Galerie Seide

Hereke Seide (ca. 3,70 x 2,70m)
Antiker Keshan
Ghom Seidenteppich
Seidenteppich
Ghom Seidenteppich
Hereke Seidenteppich mit Gold
Hereke Seidenteppich
Sehr feiner Tabriz mit Seide
Sehr feiner Nain mit Seide
Hereke Seidenteppich
Sehr feiner Tabriz mit Seide
Feiner Nain mit Seide

Es gibt verschiedene Seidenteppiche. Die bekanntesten und besten Seidenteppiche kommen meistens aus den beiden iranischen Städten Keshan und Ghom:
Keshan
Keshan liegt  zwischen Isfahan und Teheran, am Rande der großen Wüste Dascht-e-Kawir.
Die Stadt war ein wichtiger Handelsort an der früheren Seidenstraße, wurde aber später von Isfahan überholt.
Die meisten Keshan-Seidenteppiche sind antik (über 100 Jahre) und alt (bis 100 Jahre), einen so schönen antiken Teppich können sie bei uns in der Emser Straße sehen.

Ghom
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann man in hier mit der Teppichknüpferei. Typisch für Ghom-Teppiche ist die feine Ausführung mit Flor aus Wolle oder Seide. Die persischen Knoten sind häufig
dicht geknüpft. Die Teppichmuster stammen aus verschiedenen Gegenden Irans. Manche Muster enthalten Seidendetails. Auch reine Seidenteppiche sind üblich (Ghom-Seide).
Ebenfalls geläufig sind Garten-, Medaillon – oder Figurenmuster mit Pflanzen- und Tiermotiven.
Hereke-Seide
Seidenteppiche aus den Knüpforten Hereke, Kum-Kapu und Kayseri sind weltberühmt: Hereke-Seide hat Minimum 1 Million Knoten pro Quadratmeter!

Der Name Hereke steht nicht unbedingt für bestimmte Muster, Formen oder Farbzusammenstellungen.
Das Material, aus dem ein echter Hereke Seidenteppich besteht, ist Seide ausschließlich aus der türkischen Stadt Bursa.  So wird bei einem echten Teppich weder Seide aus Indien oder China noch aus Brasilien verwendet.

 

Alte iranische Teppiche
Aus verschiedenen Provinzen, zwischen 1910 bis 1940 mit Natur-/Pflanzenfarben gefärbt , aus hochwertiger Schafswolle. Wolle auf Wolle geknüpft. Zudem einen alten dunkelblauen Peking Teppich (China) und eine rote geometrische Teke-Buchara aus dem russischen Turkmenistan.

 

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